SN883 wassergekühlte Xenon-Bewitterungstestkammer

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February 26, 2022
Category Connection: Klimatest-Kammer
Brief: Entdecken Sie die wassergekühlte Xenon-Bewitterungstestkammer SN883, eine hochmoderne Umwelttestkammer, die für beschleunigte Expositionstests entwickelt wurde. Es entspricht SAE J2412 und anderen internationalen Standards und simuliert das gesamte Sonnenlichtspektrum, um die Materialbeständigkeit unter Hochtemperatur-Lichtquellen zu bewerten. Ideal für Automobile, Beschichtungen, Kunststoffe und mehr.
Related Product Features:
  • Entspricht den Standards SAE J2412, SAE J1545, IEC60068-2-5, AATCCM16, ASTM-D4459 und GB/T16422.3-2014.
  • Verfügt über eine wassergekühlte 6,5-kW-Langbogen-Xenonlampe, die aus dem US-amerikanischen Q-LAB importiert wurde.
  • Belichtungsfläche von 6500 cm², Platz für etwa 65 Standardproben (140 mm x 70 mm).
  • Bestrahlungsstärkebereich von 0,3 W/m² bis 1,1 W/m² (@340 nm) und 40 W/m² bis 120 W/m² (@300 nm bis 400 nm).
  • Kontrolle der Probentemperatur mit einem Tafeltemperaturbereich von 40℃~110℃ und einer Schwarzmarkierungstemperatur von 40℃~120℃.
  • Die Luftfeuchtigkeitskontrolle in der Kammer reicht von 30 % RH bis 75 % RH bei Beleuchtung und bis zu 100 % RH im Dunkeln.
  • Ausgestattet mit einem rotierenden Trommelprobenhalter für gleichmäßige Bestrahlungsstärke, Temperatur und Wassersprühnebel.
  • Fortschrittliches Steuerungssystem mit HMI, GE-SPS und Datenprotokollierung für präzisen und zuverlässigen Betrieb.
FAQs:
  • Wie groß ist der Expositionsbereich der wassergekühlten Xenon-Bewitterungstestkammer SN883?
    Die Belichtungsfläche beträgt 6500 cm² und bietet Platz für etwa 65 Standardproben (140 mm x 70 mm).
  • Wie groß ist die Strahlungsintensität der Xenonlampe?
    Der Bestrahlungsstärkebereich beträgt 0,3 W/m² bis 1,1 W/m² (@340 nm) und 40 W/m² bis 120 W/m² (@300 nm bis 400 nm).
  • Welche Art von Kühlsystem verwendet der SN883-X65?
    Der SN883-X65 verwendet ein Wasserkühlungssystem, das effektiver ist als Luftkühlung. Es reduziert die Infrarotwärme auf der Probenoberfläche, minimiert die Ozonerzeugung und gewährleistet eine genaue Anpassung an die Umgebungsbedingungen.